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QiGong und Fitness – Partner oder Konkurrenten?

Die beiden Begriffe werden oft mit folgenden Aktivitäten assoziiert:

QiGong – Entspannung, Ruhe

Fitness –  Kraft, Ausdauer

Beides scheint im ersten Moment gegensätzlich zu sein. Wie oft, trügt der Schein.

Beim QiGong nehmen wir die Lebensenergie Qi auf und üben den freien Qi-Fluß im Körper. Die Lebensenergie Qi ist der „Motor“, der alle unsere Körperfunktionen antreibt.

Beim Fitness üben wir uns in Kraft und Ausdauer. Aber auch für Kraft (Muskeln) und Ausdauer (Psyche) ist der „Motor“ Qi zuständig.

Da beim Fitness Qi verbraucht wird, ist es wichtig, dieses durch QiGong aufzubauen. Eine sinnvolle Kombination aus QiGong-Übungen und einem ausgewählten Fitness-Programm hilft, das gewünschte Fitness-Ziel leichter und schneller zu erreichen.

Gerade beim Thema „Gewichtsreduktion“ wird der Zusammenhang zwischen Muskeln und Milz-Qi oft vernachlässigt.

Beim Gesundheitssportverein Marzahn besteht deshalb eine enge  Zusammenarbeit zwischen den Kursleitern und dem QiGong-Therapeuten, um optimale Trainingsprogramme zu entwickeln.

 

QiGong sollte zur Gesunderhaltung täglich geübt werden. Neben den angeleiteten Übungsstunden im Studio ist es ratsam, auch zu Hause zu üben.

Um auch hier mit Fitnessübungen zu ergänzen, ist Radfahren empfehlenswert.

Radfahren ist eine sehr bewährte Fitness-Alternative ist, da es Kraft und Ausdauer verbindet, Gelenke - schonend und für jeden leicht erlernbar ist.